Die Integrative Therapie wurde 1965 von H. Petzold begründet und seither dauernd weiterentwickelt.
Sie geht davon aus, dass der Mensch bis in sein innerstes Wesen hinein auf seine Um- und Mitwelt
bezogen ist und nur in dieser Bezogenheit verstanden und therapeutisch behandelt werden kann.
Eine wichtige Arbeitsweise der Integrativen Therapie ist das Gespräch, daneben wird
mit der
Körperwahrnehmung und mit gestaltenden Medien (z.B. malen) gearbeitet.
Die Integrative Therapie
basiert historisch auf Konzepten der klassischen Gestalttherapie
(F. und L. Perls, P. Goodmann),
des Psychodrama (J. Moreno) und der Psychoanalyse
(S. Ferenczi, M. Balint, V. Iljine).
|
|